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<meta name="description" Content="Karlsruhe empfängt Magdeburg — kein Zweitliga-Kracher, aber eine blau-weiße Begegnung, die auf dem Platz trotzdem Spannung verspricht und auch auf dem Wettschein richtig Laune machen könnte. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dem gilt es allerdings hinzuzufügen, dass sich die beiden Kontrahenten in der vergangenen Saison zum ersten Mal überhaupt auf Pflichtspielebene begegnet sind. Dabei kassierten die Münchener in der Vorrunde eine bittere 0:3-Heimpleite, ehe es zu Beginn der Rückrunde immerhin zu einer 1:1-Punkteteilung reichte.  <p> Wenn sich beide Mannschaften bislang gegenüberstanden waren Tore garantiert. Keines der Duelle endeten 0:0. Die letzten beiden Aufeinandertreffen, in der Zweitliga-Saison 2013/2014, gewannen die Paderborner (2:1 und 3:0).  <p>  Karlsruhe empfängt Magdeburg — kein Zweitliga-Kracher, aber eine blau-weiße Begegnung, die auf dem Platz trotzdem Spannung verspricht und auch auf dem Wettschein richtig Laune machen könnte. <p> Wenngleich die Hanseaten 2019 bereits neun Punkte liegen gelassen haben, ist die Beletage bloß einen Katzensprung entfernt — oder anders formuliert: ein Punkt fehlt der Kauczinski-Elf momentan auf Platz drei. <p>  Die Bielefelder sind nicht nur seit drei Partien ungeschlagen, sie sind dabei auch jeweils ohne Gegentreffer geblieben. Allerdings warten die Ostwestfalen noch immer auf den ersten Heimsieg der Saison. In den ersten sechs Heim-Auftritten gab es fünf Unentschieden und eine Niederlage.  </pre>


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<pre>Lukas Petkov trifft ist beispielsweise gerade zu Quoten um die 3.20 ein wahrlich erstklassiger Pick für eine Spielerwette. Denn so wie einst König Midas alles in Gold verwandelte, was er anfasste, scheint Petkov so gut wie jeden zugespielten Ball in einen Treffer zu verwandeln!  <p> Im Hinspiel der aktuellen Saison in Leipzig lieferten sich beide Mannschaften ein spannendes Duell und trennten sich 2:Dabei konnten die Leipziger zwei Mal eine fürther Führung ausgleichen.  <p>  Heidenheim und Kaiserslautern spielen erst in der zweiten Saison in der gleichen Liga. In der vergangenen Spielzeit trennten sich die zwei Mannschaften im Premieren-Duell in Heidenheim durch zwei Tore in der zweiten Halbzeit mit 1:1. <p> „Wir haben uns heute viel vorgenommen und wollten unbedingt punkten. Leider haben wir uns nicht komplett belohnt. Es war ein kleiner Schritt in die richtige Richtung“, lobte Gruev seine Spieler nach dem ersten Punkterfolg der laufenden Saison. <p>  Platziere über den Turbo-Quotenlink eine 5 Euro -Einzelwette auf „Sieg Magdeburg“ gegen Nürnberg.  </pre> 


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<pre> Und auch ich kann mir ein 2:1 oder 3:1 für den Gastgeber sehr gut vorstellen – die im Schnitt hierzu bei Bet365 gehandelten Kombiquoten von circa 2.45 wären den Versuch allemal wert.  <p> Nach der zwischenzeitlichen Euphorie unter dem neuen Trainer Stefan Effenberg mit vier Partien ohne Niederlage findet sich Paderborn längst im Abstiegskampf wieder. Seit sechs Auftritten wartet der Erstliga-Absteiger nun schon auf einen Sieg (drei Unentschieden, drei Niederlagen).  <p>  Der Trend zeigt in defensiver Hinsicht also klar nach unten. Immerhin gehört der Angriff mit zwölf Toren zu den besseren der Liga. Es macht den Fans dabei nicht gerade Mut, dass die beiden einzigen Niederlagen gegen Nürnberg und Pauli kassiert wurden. <p>  Wobei er auf die kurzweilige Heimschwäche der Heidenheimer anspielt. Denn in den vergangenen zwei Spielen in der Voith-Arena sprang jeweils nur ein magerer Punktgewinn heraus (2:2 gegen Eintracht Braunschweig, 2:2 gegen den FSV Frankfurt). <p>  Orban kassierte in Kaiserslautern die Gelb-Rote Karte und Ilsanker sah im selben Spiel seine zehnte Gelbe Karte. Damit sind beide Akteure für ein Spiel gesperrt.  </pre>


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<pre> Der bislang erfolgreichste Offensivspieler im Team von Torsten Lieberknecht ist der Schweizer Salim Khelifi mit sechs Toren und einer Torvorlage.  <p> Denn Lautern kassierte in dieser Zweitliga-Rückrunde die nach Magdeburg ligaweit meisten Gegentore (12). Das verheißt gegen so eine starke Truppe wie jene aus Ostwestfalen überhaupt nichts Gutes.   <p> Am Dienstag gab es ein 0:0 gegen Paderborn – ein Spiel, dass die Karlsruher statistisch gesehen auch gewinnen hätten können: Sie hatten mit 54 Prozent mehr Ballbesitz und verzeichneten auch die besseren Zweikampfwerte. <p>  Gewinnen rund um das (ehemalige) Zentralstadion Selbstgefälligkeit und Arroganz die Oberhand, könnte dieses Gemisch die großen Ambitionen innerhalb kürzester Zeit zerschießen; bereits zu Beginn der letzten Rückrunde hatte der Verein ja schon einmal eine solche Phase erwischt, in der sich die so hochgelobten Spieler viele Wochen lang wie Falschgeld über den Rasen schleppten.  <p> In den bisherigen 13 Rückrundenspielen konnte der Club gerade einmal 14 Punkte ergattern und gehört damit zu den erfolglosesten Mannschaften seit der Winterpause. Zuletzt blieben die Nürnberger immerhin zweimal in Folge ohne Niederlage und ergatterten vier von sechs möglichen Punkten.  </pre>


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<pre> Überraschenderweise konnten die Ostwestfalen aber das letzte Aufeinandertreffen zuhause für sich entscheiden: Ein spektakuläres 5:3, bei dem der SCP erstmals im Unterhaus gleich drei Tore in der Anfangsviertelstunde erzielte.  <p> Kann Schlusslicht MSV Duisburg den Rückstand zum rettenden Ufer noch verkürzen? Schafft der VfL Bochum wieder den Anschluss an die Aufstiegsränge?  <p>  Dass die Löwen dazu erst im Stande sind, wenn es – wie jetzt – so richtig brenzlig wird, haben sie in den vergangenen Jahren allerdings nur allzu oft bewiesen. <p>  Da RB einen geradezu furchteinflößenden Kader zusammengetrommelt hat, wagen sich die Gegner mittlerweile selbst in den Auswärtsspielen kaum noch aus ihrem Schneckenhaus hervor; den Sachsen fällt somit praktisch an jedem Wochenende die Rolle des Alleinunterhalters zu.  <p> Auch wir erwarten eine hartumkämpfte Partie, in der es beiden Seiten ungemein schwer fallen wird, Chancen zu kreieren. Nachdem allerdings drei der jüngsten fünf Duelle zu Gunsten der Sandhäuser endeten, sehen wir die bis dato wesentlich treffsicheren Gastgeber auch diesmal leicht im Vorteil.  </pre>


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